Wespen bekämpfen

Nur ein Profi schafft 100 prozentige Sicherheit

Was tun bei einem Wespennest?

Man sollte ein Wespennest nur dann entfernen, wenn es an einem störenden Ort platziert ist. Generell gilt: Kugelige, sichtbare und frei hängende Wespennester sind nicht potentiell gefährlich, denn sie stammen von in der Regel von friedlichen Wespenarten. Nester in dunklen Höhlen oder in Hohlräumen gehören zumeist potentiell lästigen Arten, eine Bekämpfung kann in gewissen Fällen ratsam sein!
Wespen suchen in der Regel ihre Nahrung nicht in unmittelbarer Umgebung ihres Nestes. Wer also willkürlich ein Nest zerstört, kann trotzdem damit rechnen, von den gleichen Wespen wie vorher belästigt zu werden – wahrscheinlich jedoch hat er ein harmloses Wespenvolk ausgelöscht.
Für den Fall, dass sich Wespen in einem Zwischenboden oder hinter einer Wandverkleidung eingenistet haben, nützt es nichts, in Eigenregie die Löcher und Ritzen zu stopfen. Die Wespen fressen sich dann entweder durch die Barriere nach außen bzw. weiter ins Innere des Hauses hinein – damit beginnen die Probleme erst recht!  Für den Fall, dass Personen (Allergiker oder Kinder) durch solche Wespennester bedroht werden, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.


Was tun bei einem Wespenstich?

Für die erste Hilfe bei einem Wespenstich findet sich in der Regel immer etwas im Haushalt. Der Stachel der Wespe bleibt übrigens, anders als bei einem Bienenstich, nicht in der Haut zurück. Als lindernd haben sich Zwiebel-, Zitronen- oder Gurkenscheiben erwiesen. Einfach die betroffene Stelle damit einreiben und anschließend die Schwellung kühlen. Dafür eignet sich ein Kühl-Akku oder eine Tüte mit Eiswürfeln, die in einen Waschlappen gegeben wird.
Wird man im Mund oder Rachenraum gestochen oder ist man gegen Wespengift allergisch sollte man sofort einen Arzt verständigen. Allergien gegen Wespenstiche sollte man bei einer Routine Untersuchung beim Arzt austesten lassen.