Silberfischchen (Lepisma saccharina)

 

Aussehen:

Das Silberfischchen wird sieben bis zwölf Millimeter lang und hat lange, gegliederte Geißelantennen. Der Brustabschnitt ist bei dieser Art deutlich verbreitert, während sich der Hinterleib nach hinten zu immer weiter verjüngt. Am Körperende fallen drei lange, borstenartige Fortsätze auf.

Schadwirkung:

Das Silberfischchen gilt als Materialschädling und Hygieneschädling. Die Tiere verursachen an dickeren Gegenständen wie zum Beispiel Bucheinbänden Schabefraß. An Tapeten, Papier oder Pappe kann dagegen Lochfraß auftreten. Besonders in Bibliotheken kann das Silberfischchen immense Schäden anrichten, wenn historische Schriften befallen werden.

Fortpflanzung:

Die Eiablage erfolgt üblicherweise in Ritzen oder Falten. Im Laufe ihres Lebens legen die Weibchen zwischen 50 und 150 Eier ab. Manche geben eine durchschnittliche Anzahl von 70 Eiern pro Weibchen an.  Die Silberfischchen können sich 20 bis 40-mal häuten und ein Alter von zwei bis fünf Jahre erreichen.

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