Ameisen bekämpfen

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Ameisen, eine der erfolgreichsten Insektenarten, können eine ernsthafte Plage in Wohnhäusern, Krankenhäusern, Restaurants und anderen Gebäuden sein. Ihre Allgegenwärtigkeit und soziale Organisation machen es besonders schwer, sie zu bekämpfen. ​Typischerweise verursacht nur eine Handvoll Ameisenarten Probleme, und zwar solche, die von Lebens - und Futtermitteln mit hohem Zucker - und Eiweißgehalt angezogen werden. Darunter am häufigsten anzutreffen sind die Schwarzen Wegameisen, die Gelben Wiesenameisen, die Zweifarbigen Wegameisen und die Gemeinen Rasenameisen, von denen alle in der Regel im Freien nisten. 

Rossameisen, Pharaoameisen und Argentinische Ameisen, die dazu neigen, sich in oder in unmittelbarer Nähe von Gebäuden einzunisten,können in einigen Fällen ebenso problematisch sein. Ameisen verdanken einen Großteil ihres Erfolges ihrer fortschrittlichen sozialen Struktur.  Die ausschließlich für das Eierlegen verantwortlichen Königinnen - entweder eine einzige, oder 2 oder mehr bei Arten wie bei der Pharaoameise sind bezüglich ihrer Nahrungsversorgung ganz und gar von Sammlerameisen abhängig, ebenso wie nichtsammelnde Arbeiterinnen, Larven in der Entwicklung und Drohnen im Nest. 

Sammelnde Ameisen transportieren unaufhörlich Nahrung zurück in die Kolonie, die sich je nach Art an einer oder mehreren Stellen befindet. Dabei folgen sie einer Duftspur, die ursprünglich von Kundschaftern ausgelegten wurde, die ständig im Umkreis von circa 90 Metern zum Nest neue Nahrungsquellen aufstöbern. Die Sammlerameisen verzehren die Nahrung zum Teil selbst, teilen sie aber auch in einem Prozess mit allen nichtsammelnden erwachsenen Tieren sowie mit Larven, die sich in der Entwicklung befinden. Die so entstehenden, viel benutzten Ameisenstraßen zwischen den Niststätten und ihren zahlreichen Futterquellen sind ein häufiges Charakteristikum bei Befall. Ameisenstraßen, die stark frequentiert werden, bleiben beharrlich bestehen und sind schwer zu unterbrechen. Untersuchungen haben gezeigt, dass Arbeiterinnen auf der Futtersuche typischerweise fünfmal mehr Flüssigköder als Gelköder konsumieren, obwohl sich ansonsten stets Gel - oder fester Nahrung gegenüber üssiger Nahrung bevorzugt wird. 

Als mögliche natürliche Folge ihrer Anpassung an Honigtau als Nahrung hat sich auch herausgestellt, dass Ameisen in flüssiger Form konsumierte Köder weitaus schneller und effizienter innerhalb der Kolonie mit anderen teilen. Infolgedessen sind im Vergleich zu einer gleichwertigen Gelköderformulierung drastisch verbesserte Bekämpfungsraten zu erkennen.

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